Mai 15, 2015

Nicht nachmachen! 7 Beauty-No-Gos

Zum perfekten Kleid gehört natürlich auch das perfekte Styling. Dass man aber auch beim Stylen einiges falsch machen kann, zeigen wir euch heute, denn: diese sieben Beauty-Sünden gilt es zu vermeiden!

 Spülung

► Spülung wie Shampoo verwenden

Für die meisten Frauen gehört es zur täglichen Routine: Zuerst Haare mit Shampoo waschen und danach den Conditioner für bessere Kämmbarkeit und zur Haarpflege verwenden. Was allerdings viele falsch machen: die Spülung wird genauso in das Haar inklusive Kopfhaut einmassiert wie das Shampoo. Das ist falsch! Der Conditioner darf nur in die Haarlängen geknetet werden, anderenfalls kann es zu einem schnell fettendem Ansatz oder stark beschwerten Haaren (Platt-Haar-Ansatz) kommen. Extra-Tipp: Keine Haarkur nach der Spülung, denn die Haare können die guten Inhaltsstoffe der Kur nach einer Behandlung mit Conditioner nicht mehr aufnehmen.

Nasse Haare mit dem Handtuch rubbeln

Gleiche wie für die Wimpern gilt auch für nasse Haare. Rubbeln ist längst out, denn auch hier besteht die Gefahr von Spliss und schlimmstenfalls Haarbruch. Haare sollte man immer nur durch Drücken und Kneten von der letzten Nässe befreien, bevor man die feuchten Haare anschließend lufttrocknen lässt oder mit einem Fön auf mittlerer Stufe (nie ganz heiß!) föhnt.

► Bodylotion ins Gesicht

Nach dem Duschen schnell eincremen und wenn man schon dabei ist gleich das Gesicht mit versorgen. Besser nicht! Denn die Haut im Gesicht ist viel empfindlicher und benötigt daher eine Pflege mit ganz anderen Inhaltstoffen. Die Bodylotion ist oft viel reichhaltiger, kleine Pickel und Hautverstopfungen können die Folge sein. Auch wenn’s ein Tiegel mehr ist: besser direkt die spezielle Gesichtscreme verwenden.

Augenb

► Verzupfte Augenbrauen

Der Klassiker! Gerade jetzt wo dichte Augenbrauen a la Cara Delevingne im Trend liegen, werden zu dünn gezupfte Augenbrauen schnell zum Desaster. Hier helfen auch Augenbrauenstifte nur noch wenig, da nachgezogene Brauen meist negativ auffallen. Wer nicht das Kleingeld hat, sich regelmäßig bei einer Brow-Bar professionell verschönern zu lassen, zupft selbst. Dabei gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr! Über dem Brauenbogen wirklich nur die zwei drei verirrten Härchen wegzupfen, der Rest bleibt en Natur. Unterhalb der Braue nur die Ausläufer etwas schmaler zupfen. So bleibt der Rahmen des Gesichts natürlich und die Proportionen wirken harmonisch.

► Wimperzange nach dem Tuschen

Bloß nicht! Wer Wimpern zuerst tuscht und danach erst mit der Wimperzange zurecht biegt, geht die Gefahr ein, dass die Wimpern (auch großflächig) abbrechen. Und da Wimpern langsamer als normale Kopfhaare wachsen, sollte man dieses Risiko natürlich unbedingt vermeiden. Passiert es trotzdem mal: im Normalfall wachsen abgebrochene Wimpern in einem Zeitraum von 30 bis 45 Tagen komplett nach.

►Fiese Make-Up-Ränder

Ein der schlimmsten Sünden und tatsächlich einer Freundin an ihrem Hochzeitstag! (wg. unfähiger Stylistin) passiert: fiese Make-Up-Ränder am Hals und Kinn. Make-Up aufzutragen ist eine Kunst für sich und wer nicht aufpasst, hinterlässt an den Rändern dunkle Spuren, die das ganze Styling stümperhaft und unglamourös wirken lassen. Nach dem Auftragen des Make-Ups daher unbedingt mit einer hellen Foundation an den Rändern nacharbeiten. Ein feuchter Schwamm hilft dabei die Übergänge fließend auszugleichen.

Nagellack

►Abgeblätterten Nagellack abkratzen

Wer kenn das nicht: gerade mal zwei Tage ist die letzte Maniküre her, schon beginnt der Nagellack sich abzupellen. Um unschöne Flecken und den Eindruck von Ungepflegtheit zu vermeiden, versuchen es viele Frauen radikal und kratzen den restlichen Nagellack einfach kurz ab. Ob mit den Fingern oder im Büro mit Schere oder Brieföffner, das Abkratzen ist ein No-Go, denn es schädigt die Nagelplatte und führt auf Dauer dazu, dass Bakterien in die entstandenen Rillen eintreten. Übrigens: dauerhaft Nagellack zu tragen ist ebenfalls schädlich. Die Nägel trocken aus und werden brüchig, daher ist eine regelmäßige Nagellack-Pause von 2-3 Tagen sinnvoll.

von

Seit 2004 bin ich als Online Redakteurin für verschiedene Blogs, Magazine & Publikationen mit Schwerpunkt Fashion, Lifestyle & Travel tätig. Das Team von Ana Alcazar verstärke ich seit 2011 mit meiner Expertise. Im Ana Alcazar Magazin bin ich für Themenfindung & strategische Contentüberarbeitung zuständig.

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